ASTM F2029

Standardverfahren zur Herstellung von Heißsiegelungen im Labor zur Bestimmung der Heißsiegelfähigkeit von flexiblen Barrierematerialien, gemessen anhand der Siegelfestigkeit

Testmaterialien

Gemäß ASTM F2029 umfassen die primären Testmaterialien für Heißsiegeltests flexible Verpackungsmaterialien wie Folien, Laminate und Siegel, die für Anwendungen in den Bereichen Lebensmittel, Pharmazeutika und Konsumgüter entwickelt wurden. Diese Materialien sollten so vorbereitet werden, dass sie den spezifischen Heißsiegelbedingungen des zu testenden Produkts entsprechen.

Testprozess

Beim Heißsiegeltest werden die Testproben unter kontrollierten Temperatur-, Druck- und Zeitbedingungen versiegelt, wie in ASTM F2029 angegeben. Das Material wird mit einer speziellen Siegelmaschine heißversiegelt. Der Test wird bei verschiedenen Einstellungen durchgeführt, um die Integrität und Festigkeit des Heißsiegels zu bestimmen. Anschließend werden die Proben abgekühlt und einem Krafttest unterzogen, um die Festigkeit und Qualität des Siegels zu bewerten.

Interpretation der Testergebnisse

Die Ergebnisse werden anhand der zum Aufbrechen der Heißsiegelung erforderlichen Kraft interpretiert. Eine hochwertige Versiegelung weist bei der erwarteten Krafteinwirkung Widerstand gegen Aufbrechen auf. Fehlerzustände wie Ablösen oder Reißen weisen auf eine mangelhafte Versiegelungsintegrität hin. Diese Ergebnisse werden mit Spezifikationen oder Produktanforderungen verglichen, um festzustellen, ob die Verpackung die gewünschten Qualitätsstandards erfüllt.

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